Die häufigsten Touristenfallen in Istanbul

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Die häufigsten Touristenfallen in Istanbul

Die häufigsten Touristenfallen in Istanbul

Die häufigsten Touristenfallen in Istanbul

Wie jede Weltstadt hat auch Istanbul mit Maschen zu kämpfen, die gezielt auf Touristen abzielen. Die meisten Istanbuler sind gastfreundlich und ehrlich, doch hin und wieder treffen Sie auf Menschen mit schlechten Absichten. Angst müssen Sie deshalb nicht haben. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, die typischen Touristenfallen zu erkennen und ihnen aus dem Weg zu gehen.

Taschendiebstahl

Dies ist einer der Tricks, die Ihnen in belebten Gegenden begegnen können.

Situation: Taschendiebe haben es vor allem auf Touristen an belebten Orten abgesehen: bekannte Sehenswürdigkeiten, Basare und volle Straßen wie in Sultanahmet, auf der İstiklal Caddesi oder am Taksim-Platz. In Wohnvierteln ist das Risiko geringer. Eine verwandte Masche zielt auf Alleinreisende: Ein freundlicher Fremder lädt Sie auf einen Drink ein und führt Sie in eine Bar, in der überteuerte Getränke am Ende zu einer Rechnung von mehreren hundert Euro führen. So vermeiden Sie es: Tragen Sie Wertsachen im Gedränge nah am Körper und halten Sie Taschen geschlossen. Folgen Sie keinen Bar-Empfehlungen völlig Fremder. Lehnen Sie höflich ab und sagen Sie, dass Sie auf einen Freund oder Bekannten warten.

Teppich- oder Lederladen

Diese Masche zielt auf umherschlendernde Touristen in Sultanahmet und rund um den Großen Basar, die in einen Laden gelockt werden sollen.

Situation: Ein sehr freundlicher, gewandter Mann, der mehrere Sprachen fließend spricht, fragt Sie, ob Sie sich verlaufen haben und Hilfe bei den Sehenswürdigkeiten brauchen. Er führt Sie herum und lädt Sie dann in „seinen“ Laden ein. Er ist ausgesucht höflich und schwärmt von der Qualität der Ware. Ehe Sie sich versehen, trinken Sie Tee und hören Verkaufsgesprächen zu – und es fällt schwer, den Laden ohne Kauf wieder zu verlassen. So vermeiden Sie es: Achten Sie auf Ihre Umgebung und planen Sie Ihren Weg, damit Sie sich nicht verlaufen. Wenn Sie Hilfe brauchen, sprechen Sie selbst jemanden an.

Schuhputzer

Hier werden Sie zu einem angeblich kostenlosen Schuhputzen verleitet, für das dann eine Belohnung oder ein Trinkgeld verlangt wird.

Situation: Der Schuhputzer lässt beim Vorbeigehen seine Bürste fallen, in der Hoffnung, dass Sie sie aufheben. Geben Sie sie zurück, bietet er Ihnen als Dank an, Ihre Schuhe zu putzen. Danach verlangt er eine Belohnung oder ein Trinkgeld, und Sie fühlen sich verpflichtet zu zahlen. So vermeiden Sie es: Heben Sie die Bürste nicht auf und gehen Sie weiter. Fällt sie Ihnen direkt auf die Füße, sagen Sie freundlich, dass alles in Ordnung ist, und gehen Sie weiter.

Restaurants:

Einige Restaurants in touristischen Vierteln wie Sultanahmet und Taksim verlangen von Touristen überhöhte Preise. Sie locken Gäste mit viel Charme an und kassieren dann zu viel.

Situation: Manchmal wird eine Speisekarte nur in der Landessprache vorgelegt und später zu anderen Preisen abgerechnet. Eine andere Methode: Vor dem Essen werden ungefragt Nüsse und Knabbereien serviert. Die Gäste halten sie für kostenlos – bis die Rechnung kommt. So vermeiden Sie es: Sehen Sie sich die Preise genau an, klären Sie Unklarheiten vor der Bestellung und prüfen Sie die Rechnung.

Taxi-Maschen: Taxis sind in Istanbul zu allen Tageszeiten ein wichtiges Verkehrsmittel.

Situation: Da Sie die Strecken und das Ziel nicht kennen, wählen manche Taxifahrer den längsten Weg, und Sie zahlen am Ende mehr. Außerdem sprechen viele Fahrer nur wenig Englisch. So vermeiden Sie es: Nutzen Sie, wo es sinnvoll ist, öffentliche Verkehrsmittel. Erkundigen Sie sich vor der Fahrt nach Lage und möglicher Route Ihres Ziels. Sie können auch über die App BiTaksi ein Taxi buchen, die Ihnen eine sichere Fahrt bietet.

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